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By Emil Aberhalden

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Es entsteht eine leicht knetbare, plastische Masse. - 44 - Jetzt wird aus dieser der aufgenommene Saft unter hohem Druck - bis zu 300 Atmospharen - ausgepreBt und durch eine Tonkerze filtriert. Man erhalt einen klaren Saft, der vielerlei Bestandteile der Zellen enthalt, dem jedoch deren urspriingliches Gefiige natiirlich ganz fehlt. In einem solchen PreBsafte kann man allerlei Fermentwirkungen nachweisen und zeigen, daB mancher ProzeB qualitativ genau in der gleichen Richtung ablauft, wie wenn die Zelle noch als Ganzes erhalten ware.

Es werden dem Versuchstiere, z. B. einem Hunde, aus der Vena jugularis externa oder einer Beinvene etwa TO cern Blut entnommen. Man liiBt dieses entweder spontan gerinnen und gewinnt Serum, oder man gibt in das Rohrchen, in dem man das Blut auffangen will, 0,1 g Ammonoxalat. Dadurch wird die Gerinnung des Blutes verhindert. Beim Zentrifugieren setzen sich dann die Formelemente abo Es liiBt sich dann das klare Plasma leicht mit der Pipette abheben. In beiden Fiillen priift man - Serum und Plasma - auf die Abwesenheit von Blutfarbstoff.

Ebenso werden sie, wie Iwanow in meinem Institute zeigen konnte, vermiBt, wenn die Pflanzen zur Winterszeit ruhen. Beim Fotus sind sie schon recht friihzeitig nachweisbar. Sie konnten z. B. beim Hiihnchen schon am 7. Tage der Entwicklung festgestellt werden. Bei Schweineembryonen traten aktive peptolytische Fermente etwa am 40. Tage auf. Der Nachweis der peptolytischen Fermente laBt sich auf verschiedenem Wege fiihren. Einmal kann man nach dem Vorgehen von Eduard Buchner die Zellen bestimmter Gewebe oder auch einzelne Zellen durch Zerreiben mit Quarzsand vollstandig zerst6ren und bewirken, daB der Zellinhalt ausflieBt.

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