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By Eugen Fink

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Die Publikums-Aktiengesellschaft im Spannungsfeld von Markt- und Anreizstrukturen: Eine neo-institutionalistische Analyse

Das Ende der"klassischen" Publikums-Aktiengesellschaft, die sich durch eine konsequente Trennung von Risikotragungs- und Managementfunktionen charakterisiert, scheint laut Jensen vorgezeichnet. used to be aber spricht gegen die seit Berle/Means so gerne mit dem Attribut "modern" versehene Publikums-Aktiengesellschaft?

Umweltrecht: Ein Lehrbuch

Dieses Lehrbuch bietet eine Einführung in das Umweltrecht, insbesondere für Praktiker und Nicht-Juristen. Ausgehend von den allgemeinen Grundlagen werden die wichtigsten Bereiche des Umweltrechts in Theorie und zahlreichen Anwendungsfällen vorgestellt. Dabei erfährt das Klimaschutzrecht als übergreifendes Thema besondere Berücksichtigung.

Berichte zu Pflanzenschutzmitteln 2008: Pflanzenschutz-Kontrollprogramm Jahresbericht 2008

In der Bundesrepublik Deutschland überwachen die Behörden der Länder die Einhaltung der Vorschriften, die für das Inverkehrbringen und die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln gelten. Mit dem Pflanzenschutz-Kontrollprogramm wurde ab 2004 eine länderübergreifende Initiative zur Verbesserung der Überwachung pflanzenschutzrechtlicher Vorschriften eingeführt.

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V nd das Offenbare und Sichzeigende, das, was in das Licht der Wahrheit heraustritt, nehmen wir, auch weil es dem Begriff sich erschlieBt, als hoherrangig an. Also in bezug auf die Dimension von Schein und Werden und Wahrsein unterscheiden wir ranghoheres und rangniedereres Seiendes und machen dabei gerade Gebrauch von einem Verstandnis des Nichts als "Wenigersein und Geringersein". V nd auch noch in einer anderen Hinsicht operieren wir mit dem Begriff des Nichtigen, namlich bei der Betrachtung der Gegensatze und polaren Spannungen, die zwischen den Dingen obwalten.

Bei Kant wird sie "kritisch" in einer ganz neuen Weise. Er erhebt einen Vorwurf gegen die ganze bisherige Geschichte des Denkens, - nicht aus AnmaBung oder eitler Ruhmredigkeit, sondern geftihrt von einer neuen denkerischen Frage. Diese Frage lautet: Wie ist Metaphysik tiberhaupt moglich? Metaphysik ist - nach dem Ansatz des Aristoteles - die denkende Betrachtung des Seienden als Seienden und die Erkenntnis des hochsten Seienden. Solche Betrachtung und Erkenntnis geschieht nicht als eine erfahrende Begegnung des Menschen mit den Dingen und mit Gott, wird also nicht geschopft aus einer Zusammenkunft.

Zur menschlich brauchbaren Wahrheit gehort die mogliche Einsicht in das Wahrsein des angeblich Wahren. Wahrheit wird zu einem Vollzug der Wahrheitsgewinnung. Dieser neue, verwandelte Stil der Metaphysik bestimmt nun auch die besonderen Fragen nach "Alles" und "Nichts". Die Erorterung dieser Begriffe wird riickbezogen auf das problematische VerhaItnis der Hemispharen der Subjektivitat und der Objektivitat, gerat in die Dimension von Ich und Gegenstand - und wird sozusagen ausdriicklieh auf den menschlichen Verstandniszugang zur Allheit und zum Nichts abgedrangt.

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