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I. v. (grampos. Erreger) 3 Â 1,0 g–2 Â 2,0 g i. , i. v. (gramneg. Erreger) * Kinder 41. Lebensjahr 50(–100) mg/kg/die i. v. verteilt auf 2–3 Dosen * Kinder 51. Lebensjahr 25–50 mg/kg/die i. v. verteilt auf 3–4 Dosen Bei Niereninsuffizienz (Erwachsene): GFR Max. Dos. (g) DI (h) 35–54 10–34 510 1 0,5 0,5 8 12 18–24 9 Antibiotika, Antimykotika 54 Antibiotika, Antimykotika Bei Niereninsuffizienz (Kinder): GFR Dosis (% der Normaldosis) 40 20 10 Anurie 75 50 30 10 (3 (3 (2 (1 Einzeldosen) Einzeldosen) Einzeldosen) Einzeldosis) Nebenwirkungen: U¨belkeit, Erbrechen, Durchfall, Allergien; selten: Eosinophilie, Leukopenie, Transaminasenanstieg, interstitielle Nephritis, Kopfschmerzen, Thrombophlebitis Kontraindikationen: Cephalosporinallergie Bemerkungen: Bei bekannter anaphylaktischer Reaktion auf Penicilline nicht anwenden Cefepim Maxipimej Spektrum: Sehr gute Wirksamkeit gegen grampositive und gramnegative Keime, v.

Gramneg. Erreger und S. aureus) (20–)40 mg/kg/die p. o. verteilt auf 3 Dosen Bei Niereninsuffizienz (Erwachsene und Kinder): Cefaclor kann bei eingeschra¨nkter Nierenfunktion ohne Dosisanpassung verabreicht werden. Bei Ha¨modialysepatienten muss die Normaldosis von Cefaclor nicht vera¨ndert werden Nebenwirkungen: U¨belkeit, Erbrechen, Durchfall, Allergien. ), gramnegative Bakterien (besonders E. coli, Proteus mirabilis, Klebsiella), nicht bei Pseudomonas, Serratia, indol-pos. Proteus, Enterobacter, Acinetobacter Antibiotika, Antimykotika Dosierungen: * Erwachsene 51 Kinder 41.

Salmonellen oder Campylobacter“, wenn es sich um einen Erwachsenen handelt, bei dem Rotaviren als Durchfallerreger praktisch nie vorkommen. Es gibt Mikrobiologen, die auch bei Staphylococcus aureus im Rachenabstrich Antibiogramme anfertigen, obwohl S. aureus keine Angina verursacht. Bitten Sie Ihren Mikrobiologen, dass er Ihnen mindestens halbja¨hrlich Auswertungen der Resistenzsituation der in Ihrem Fachgebiet 5–6 ha¨ufigsten Erreger liefert, und zwar ohne sog. „copy strains“, also gleicher Erreger vom gleichen Patienten.

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