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By Hasso Moesta, Peter Robert Franke (auth.)

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Hier hatte man neben vielem Silbergeld schon immer Gold in kleinen Nominalen ausgeprägt. Insgesamt aber waren Goldmünzen wohl stets nur in wesentlich geringerer Zahl vorhanden als solche aus Silber. Wertangaben, auch für Gold, werden übrigens zur damaligen Zeit fast nur in Silber-Talenten gerechnet bzw. umgerechnet. Vor Alexander war das Wertverhältnis Gold zu Silber etwa 13 zu 1, später 10 zu 1 und in Rom bis Augustus etwa 12 zu 1. Rom war vor seiner Expansion relativ arm an Gold; der Staatsschatz enthielt vor der Plünderung durch die Gallier (387 v.

Ehr. Goldmünzen, die bekannten Dareiken, im Werte von 9000 Talenten Silber vorfand. 000 Münzen. Diese und weiteres Gold aus der Beute ließ Alexander zu Stateren, den goldenen «Alexandreiern», AAE~aVÖpEtO<; crtati)p oder xpucrou<; um- bzw. ausprägen. Ohne den Zusatz «Stater» oder «goldener» verstand man in der Antikeunter «Alexandreios» immer die Silbermünzen dieses Herrschers, die in noch weit höherer Zahl umliefen. 5 Diese Flut von Gold- und Silbermünzen strömte natürlich bis Makedonien und Griechenland, ihre Menge machte sie zum «Handelsgeld».

Für die Beschaffung der für eine Lötarbeit nötigen Goldsorten war der Goldschmied auf die Auswahl aus einem größeren, viele Sorten umfassenden Angebot angewiesen. Beute, Tribute, Geschenke und Opfergaben können ein geographisch hinreichend weit gestreutes Angebot in den Vorräten von Fürsten und Tempeln zusammengebracht haben. Auch der Handel stand wohl entweder dem Handwerker oder seinen Herren als Materialquelle zur Verfügung. 37 Kannte man reines Gold (Nuggets und Bergbau gold) und reines Silber, konnte durch Farb- und Gewichtsvergleiche nicht lange verborgen bleiben, daß Elektron möglicherweise aus diesen beiden Metallen bestand.

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